
Berit Kramer
Dozentin
Systemische Coachin
-
mit dem Zusatz 'Kinder- und Jugendcoaching'
Aufstellungsleiterin
Trauma-Yoga-Therapeutin
Ergotherapeutin
Traumapädagogin
Dozentin bei:
Meine Geschichte
Mit Anfang 20 ging für mich meine Reise los - die Auseinandersetzung mit mir, mit meiner Familie, mit meinem Leben. Rückblickend kann ich sagen, dass der Weg sich gelohnt hat - und ich gehe ihn immer noch. Das hat mich beruflich dahin geführt, dass ich mit meinem Wissen und meiner Erfahrung andere Menschen auf ihrem Weg begleiten möchte, wieder in die Verbindung mit sich zu kommen. Den Körper wieder bewusst zu spüren, um mit ihm im Einklang zu sein, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und der inneren Stimme Ausdruck zu verleihen. Und dies in der jeweils eigenen Weise und dem eigenen Tempo, sodass ein feines, sensibles Ankommen im eigenen Leben stattfinden kann.
Präsent und bewusst mit beiden Beinen im Leben zu stehen und die Verantwortung für mich zu übernehmen, war für mich ein essentieller Schritt, um feiner und sensibler in meiner Arbeit zu sein.
Dabei unterstützt mich die Meditation, das traumasensible Yoga und das Coaching, das ich für mich mache.
Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist, den eigenen Körper wieder bewusst spüren zu können und ein Aspekt dabei ist der Atemkontakt. Hier finden Sie eine Hörprobe: Atemkontakt (Youtube)
Dieses 'so-sein' können wir auch an die Kinder und Jugendlichen weitergeben, sodass sie selbstbewusst, mit Selbstvertrauen, sensibel, stark und in Verbundenheit mit sich selbst die Welt entdecken und in ihrer Selbstsicherheit ihr ganz ureigenes Leben leben.
Als Dozentin profitieren ich u.a. von meinem Wissen und den Erfahrungen, die ich als Ergotherapeutin in der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen gesammelt habe.
Wollen Sie mehr über mich und meine Arbeitsweise erfahren, dann schauen Sie sich gern auf meinen YouTube-Kanal um: https://www.youtube.com/@beritkramer und hören Sie gern in meinen Podcast (RSS-Feed) hinein, den ich zusammen mit meinem Kollegen Moritz Küffner aus der kooperativen Kommunikation ins Leben gerufen habe.
Falls Sie ein persönliches Kennenlerngespräch wünschen, melden Sie sich gern per E-Mail oder telefonisch.
Meine Angebote für Sie
Herzlich Willkommen im Institut für Horizonterweiterung
Manchmal wissen wir, dass sich etwas ändern soll(te) – aber noch nicht, was oder wie.
Vielleicht kennst Du das:
Du funktionierst im Alltag. Du kümmerst Dich um andere, erledigst Deine Aufgaben, bist für Familie, Kolleg:innen oder Klient:innen da – und merkst irgendwann, dass Du selbst dabei immer weiter nach hinten rutschst.
Oder Du fragst Dich: „War das jetzt alles?“
Eigentlich ist vieles in Ordnung. Und trotzdem fehlt etwas.
Vielleicht spürst Du schon länger, dass ein neuer beruflicher Weg auf Dich wartet, traust Dich aber noch nicht, den ersten Schritt zu gehen.
Vielleicht bist Du nach einer anstrengenden Lebensphase erschöpft und möchtest herausfinden, was Du eigentlich brauchst, damit es Dir wieder gut geht, Du neuen Lebensmut schöpfst und (wieder) eine innere Freude am Leben hast.
Vielleicht stehst du an einem Wendepunkt: Die Kinder werden selbstständiger, eine Beziehung verändert sich, der Beruf fühlt sich nicht mehr stimmig an oder eine bisherige Lebensplanung passt plötzlich nicht mehr zu dir.
Genau hier beginnt für mich Horizonterweiterung.
„Neue Perspektiven entstehen, wenn wir anders hinschauen!“
Im Institut für Horizonterweiterung geht es darum, neue Blickwinkel zu entdecken, Zusammenhänge zu verstehen und Veränderung bewusst zu gestalten.
Als Ergotherapeutin, Coach und Dozentin verbinde ich fachliches Wissen mit Körperarbeit, traumasensiblen und systemischen Perspektiven, Yoga und kreativen Zugängen.
Denn manchmal hilft es nicht, noch mehr zu denken.
Manchmal braucht es Bewegung.
Manchmal braucht es eine neue Erfahrung.
Manchmal braucht es jemanden, der gemeinsam mit uns auf das schaut, was bisher vielleicht übersehen wurde.
Und manchmal entsteht die entscheidende Veränderung aus einem ganz einfachen Moment:
„Ah – so habe ich das noch nie betrachtet.“
Für Menschen, die begleiten, behandeln und sich selbst weiterentwickeln möchten
Vielleicht arbeitest du therapeutisch oder pädagogisch und kennst Situationen wie diese:
Ein Kind kommt in die Therapie und verweigert plötzlich alles. Du hast verschiedene Methoden ausprobiert und fragst Dich: „Was steckt eigentlich hinter diesem Verhalten?“
Ein Elternteil reagiert immer wieder sehr emotional auf Deine Empfehlungen und Du merkst: „Hier geht es um mehr als um die eigentliche Therapie.“
Du möchtest traumasensibler arbeiten, bist aber unsicher, wie Du das konkret in deinen therapeutischen Alltag integrieren kannst. Oder Du merkst als Therapeut:in selbst: „Ich möchte meine Klient:innen gut begleiten – aber ich brauche auch einen besseren Umgang mit meinen eigenen Grenzen, Emotionen und meiner Handlungskompetenz.“
Genau dafür habe ich meine Fortbildungen, Inhouse-Schulungen und Supervisionen entwickelt.
„Wissen, das im Alltag ankommt.“
Meine Fortbildungen verbinden fachliche Grundlagen mit konkreter Umsetzung.
Traumasensible Ergotherapie & systemische Elternarbeit
Wenn Du Kinder mit Regulationsschwierigkeiten, Konzentrationsproblemen, Entwicklungsauffälligkeiten oder herausforderndem Verhalten begleitest und dich manchmal fragst:
„Was versucht mir dieses Verhalten eigentlich zu sagen?“
Dann geht es darum, hinter das sichtbare Verhalten zu schauen, Zusammenhänge zu verstehen und therapeutische Prozesse gemeinsam mit den Familien wirksamer zu gestalten.
Vielleicht kennst du das Gefühl:
„Ich habe nur wenige Minuten – aber eigentlich bräuchte mein:e Klient:in gerade genau etwas, das beim Runterfahren, Ankommen oder Aktivieren hilft.“
Yoga kann hier zu einem alltagstauglichen therapeutischen Werkzeug werden – ohne dass aus der Therapie eine Yogastunde werden muss.
Traumasensibles Yoga mit Kindern
Vielleicht erlebst Du Kinder, die schwer zur Ruhe kommen, ihren Körper kaum wahrnehmen, schnell überfordert sind oder zwischen Rückzug und großer Aktivierung wechseln.
Du möchtest ihnen nicht einfach sagen: „Jetzt entspann dich.“
Du möchtest ihnen Möglichkeiten geben, Sicherheit, Selbstwahrnehmung, Regulation und Selbstwirksamkeit bzw. Selbstermächtigung tatsächlich zu erfahren.
Vielleicht merkst Du in Deinem Team:
„Wir stoßen immer wieder auf dieselben Situationen – und eigentlich bräuchten wir dafür ein gemeinsames Verständnis und konkrete Handlungsmöglichkeiten.“
Inhouse-Schulungen können genau dort ansetzen, wo Dein Team gerade steht – praxisnah, individuell und auf die Bedürfnisse deiner Einrichtung abgestimmt.
Und vielleicht gibt es diese Fälle, über die Du auch nach Feierabend noch nachdenkst.
Ein:e Klient:in, bei dem/der Du nicht weiterkommst.
Eine schwierige Elternbeziehung.
Eine Situation, die Dich persönlich berührt oder sehr fordert.
Oder die Frage: „Was ist eigentlich mein Anteil an dieser Situation – und was brauche ich, um wieder klarer handeln zu können?“
Supervision schafft Raum für genau diese Fragen.
Und manchmal geht es gar nicht um den Beruf.
Vielleicht bist Du selbst gerade an einem Punkt, an dem Dein bisheriger Weg nicht mehr ganz passt.
Du hast lange funktioniert.
Du hast vieles geschafft.
Du hast Dich angepasst, Verantwortung übernommen und Erwartungen erfüllt.
Und irgendwann kommt dieser leise Gedanke:
„Ich möchte eigentlich etwas anderes.“
Aber was?
Vielleicht möchtest Du beruflich etwas verändern.
Vielleicht suchst Du nach mehr Sinn.
Vielleicht möchtest Du Dich selbst wieder spüren.
Vielleicht träumst Du schon lange von einem anderen Leben, einem anderen Ort oder mehr Freiheit.
Oder du weißt nur:
So wie bisher soll es nicht bleiben.
Dann kann Coaching ein Raum sein, in dem du innehalten, sortieren und neue Möglichkeiten entdecken kannst.
Kopf. Körper. Hände. Seele.
Für mich gehört all das zusammen.
Wir können eine Veränderung rational verstehen und trotzdem merken, dass unser Körper noch nicht mitkommt.
Wir können wissen, was wir eigentlich wollen – und trotzdem nicht ins Handeln kommen.
Wir können uns etwas vornehmen und nach wenigen Wochen wieder in alte Muster zurückfallen.
Deshalb interessiert mich nicht nur die Frage:
„Was denkst Du darüber?“
Sondern auch:
„Was spürst Du?“
„Was brauchst Du?“
„Was hält Dich zurück?“
„Was gibt Dir Kraft?“
„Was möchte durch Dich entstehen?“
Dabei können Gespräch und Coaching ebenso Raum bekommen wie Yoga, Bewegung, Kreativität, systemische Arbeit, Natur oder andere persönliche Zugänge.
Denn manchmal finden wir einen neuen Zugang zu uns selbst nicht durch noch mehr Denken – sondern indem wir etwas tun, gestalten, bewegen oder ausprobieren.
Horizonterweiterung bedeutet nicht, jemand anderes zu werden.
Es bedeutet vielmehr, mehr von dem zu entdecken, was bereits in Dir steckt.
Vielleicht brauchst du gerade Wissen.
Vielleicht eine neue Perspektive.
Vielleicht Unterstützung bei einer konkreten Veränderung.
Vielleicht einen Raum, in dem du einmal nicht funktionieren musst.
Vielleicht einfach jemanden, der mit Dir gemeinsam die Frage stellt: „Was wäre noch möglich?“
Fachlich fundiert. Menschlich zugewandt. Offen für neue Wege.
Im Institut für Horizonterweiterung findest du Fortbildungen für therapeutische und pädagogische Fachkräfte, Inhouse-Schulungen, Supervision und persönliche Begleitung.
Und vielleicht findest Du hier auch etwas, wonach Du noch gar nicht gesucht hast:
einen neuen Blick auf Dich, Deine Arbeit oder Deinen Weg.
Schön, dass Du hier bist!
Kontakt
Neue Perspektiven. Neue Möglichkeiten. Neue Wege.
